Benecke-Kaliko News

In Italien zählt der besondere Look

Benecke-Kaliko schafft im Fahrzeuginnenraum die Verbindung zwischen italienischer und deutscher Mentalität. Für das richtige Verständnis der Kundenwünsche sorgt vor Ort das Team um den Italiener Dr. Guido Seglie, das seit drei Jahrzehnten die Produkte von Benecke-Kaliko vertreibt und täglichen Kontakt zu den Kunden pflegt.

Autos aus Italien – das ist beinahe gleichzusetzen mit Fiat. Auch die Marken Alfa Romeo, Ferrari, Lancia und Maserati gehören zum Konzern. Bereits Mitte der 80er-Jahre erregte Benecke-Kaliko in den Oberklasseautomobilen Lancia Thema, Fiat Chroma und Alfa 164 Aufsehen. „Von Anfang an konnten wir hier mit hoher Qualität und eigens entwickelten Oberflächen punkten, die andere Anbieter nicht kopieren und liefern können“, betont Seglie. Während andernorts im Fahrzeuginnenraum Grau und Schwarz dominieren, kann in Italien die Instrumententafel ruhig auch rot, hellblau oder beige sein. Gefragt sind besondere Narben, Farben und Effekte. „Mit Standardware kämen wir da nicht weit“, weiß Seglie. „Wir müssen jeweils für den Einzelfall neu entwickeln.“ Dabei überzeugt Benecke-Kaliko mit großem technischen Know-how und jahrzehntelanger Erfahrung. Denn immer schnellere Modellwechsel bei gleichzeitig immer späteren Entscheidungen hinsichtlich des Innenraums setzen den Entwicklern enge Zeitrahmen. Auf der Habenseite kann das Unternehmen zudem verbuchen, dass es als europäischer Marktführer sämtliche Materialien für den Innenraum aus einer Hand anbieten kann.

 

 

 

 

 

 

WEITERE INFORMATIONEN

In Italien zählt der besondere Look

Versteht die Wünsche der italienischen Kunden:
Dr. Guido Seglie.

In Italien zählt der besondere Look

Hochwertige Materialien wie Benova-PUR-Bezugsmaterial sorgen im Maserati Gran Tourismo dafür, dass der Innenraum mit den
Jahren nichts von seinem Charme verliert.